Wallet der Bundesregierung schrumpft nach drei Wochen auf 9.000 Bitcoin (BTC)
In kürzester Zeit hat die deutsche Bundesregierung über ihre vermeintliche Krypto-Wallet massiv Bitcoin veräußert und hält nun nur noch 9.000
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In kürzester Zeit hat die deutsche Bundesregierung über ihre vermeintliche Krypto-Wallet massiv Bitcoin veräußert und hält nun nur noch 9.000
WeiterlesenAuch ein viel zitiertes Stimmungsbarometer belegt inzwischen, dass sich Bitcoin in einer Schwächephase befindet.
WeiterlesenNeuer Krypto-Betrugsversuch per E-Mail macht die Runde und imitiert dabei eine britische Anwaltskanzlei.
WeiterlesenObwohl die unrealisierten Verlusten immer größer werden, halten die langfristigen Bitcoin-Anleger weiterhin an ihren Vermögen fest.
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WeiterlesenWiederholte Bitcoin-Transfers an zentrale Börsen lassen vermuten, dass die deutsche Regierung die verbleibenden 1,3 Milliarden US-Dollar in BTC ebenfalls verkaufen
WeiterlesenDeutschland verkauft weiterhin die beschlagnahmten Bitcoin und steigert gemeinsam mit Mt. Gox damit den Verkaufsdruck auf dem Markt.
WeiterlesenEin Krypto-Experte zeigt das Verhältnis der momentanen Abverkäufe auf und schlussfolgert, dass deutlich mehr Geld in den Bitcoin fließt als
WeiterlesenAnalysten befürchten, dass Bitcoin in der momentanen Schwächephase bis auf 50.000 US-Dollar oder tiefer einbrechen könnte.
WeiterlesenJoanar Cotar hält die momentanen Bitcoin-Abverkäufe der Bundesregierung für unvernünftig und wünscht sich, dass stattdessen eine Strategie für den Umgang
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